MHAW Vienna

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Mental Health Awareness Week Vienna
Presented by: Organisations Team
Von 2019-5-12 22:00:00 bis 2019-5-17 22:00:00 in Univesity Vienna

Workshop: Sexualität

Voll
Im Rahmen des Seminars werden wir uns mit dem Thema Sexualität beschäftigen. Ganz im Sinne der Mental Health Awareness Week wird der Fokus dabei nicht auf Störungs- oder Krankheitsbildern liegen, sondern auf gesunder Sexualität. Dabei wird neben theoretischem Input auch die Reflexion über den eigenen Umgang mit Sexualität eine Rolle spielen.
Presented by: Hanna Mües
Von 2019-5-13 07:45:00 bis 2019-5-13 09:15:00 in Hörsaal H, Fakultät für Psychologie, Liebiggasse 5

Workshop: Positive Psychologie

Voll
Durchs Leben mit einem Dauergrinser gehen? In allem Schlechten etwas Gutes finden? Nie wieder traurig sein? Ist das worum es bei positiver Psychologie (PP) geht? Wer es genau wissen will, sollte sich diesen Workshop nicht entgehen lassen. Außerdem bekommen die Teilnehmer die Möglichkeit anhand praktischer Beispiele PP selbst auszuprobieren.
Presented by: Anna Carnogursky
Von 2019-5-13 13:00:00 bis 2019-5-13 14:30:00 in Hörsaal H, Fakultät für Psychologie, Liebiggasse 5

Workshop: Psychologische Erste Hilfe

Voll
Wir, das sind Hannah und Vanessa, studieren in verschiedenen Schwerpunkten im Master Psychologie an der Universität Wien. In unserem Workshop würden wir euch gern die Möglichkeit geben über persönliche Herausforderungen zu sprechen und gemeinsam mit euch verschiedene Bewältigungsstrategien herausarbeiten. Die Frage hier ist: Wie kann ich Freunde und Familie in Momenten von Trauer, Angst oder Einsamkeit unterstützen und was brauche ich eigentlich selbst, um mich sicher zu fühlen? Zusätzlich wollen wir uns unserer eigenen Ressourcen bewusst werden und herausfinden, wie wir sie nutzen können. Unser Anliegen ist es einen Raum zu kreieren indem wir achtsam und respektvoll miteinander umgehen und persönliche Momente geteilt werden können.Wir freuen uns auf den Austausch und über jede/n die/der kommt.
Presented by: Hannah und Vanessa
Von 2019-5-13 14:45:00 bis 2019-5-13 16:15:00 in Hörsaal A, Hörsaalzentrum Psychologie NIG, Universitätsstraße 7

Workshop: Trialog - Gemeinsam für psychische Gesundheit

Den TRIALOG gibt es seit 1994 in Wien als ein unabhängiges Gesprächsforum zu psychosozialen und psychiatrischen Themen. Hier bringen sich Menschen mit psychischen Problemen und/oder psychiatrischen Diagnosen, Angehörige und im psychosozialen Bereich Arbeitende gleichberechtigt zu verschiedenen Themen ein. Ziel ist es, gegenseitige Vorurteile abzubauen, die eigenen Anliegen den Anderen verständlich zu machen, voneinander zu lernen und einander besser zu verstehen. Der TRIALOG als Ort gemeinsamen Erzählens, Diskutierens und (Kennen)-Lernens eröffnet allen Beteiligten kreative Möglichkeiten zum Gedankenaustausch und neue Perspektiven im Umgang mit psychischen Krisen und Erkrankungen. Der Trialog ist jedoch keine Therapie oder Selbsthilfegruppe. Bei diesem Trialog soll über “Gemeinsam für psychische Gesundheit” gesprochen werden.
Presented by: Ingrid Machold, Dr.in Michaela Amering
Von 2019-5-13 16:30:00 bis 2019-5-13 18:00:00 in Salon, Katholische Hochschulgemeinde, Ebendorferstraße 8

Vortrag: Angst und Angststörungen | Uni Management Club goes MHAW

Angst, na und? Wir alle haben sie. Wir alle brauchen sie. Angst. Was genau bedeutet das? Und was tut Sie mit uns? Was passiert, wenn die Angst unser Leben übernimmt/bestimmt? Im Rahmen der Mental Health Awareness Week wird der Uni Management Club gemeinsam mit Dr.Psota diesen Fragen auf den Grund gehen. Dr. Psota, Chefarzt der Psychiatrie und Neurologie, Autor, Geschäftsführer der Psychosozialen Dienste Wien und Obmann von pro mente Wien, wird sein ausgiebiges Wissen zum Thema Angst mit uns teilen. Im Anschluss wird zu einer regen Diskussionsrunde eingeladen. Bitte über das Formular auf der Seite des Uni Management Clubs anmelden: http://wien.unimc.at/events/mental-health-awareness-week/
Presented by: Uni Management Club
Von 2019-5-13 16:15:00 bis 2019-5-13 19:00:00 in Kärtner Straße 8, 1010 Wien

Workshop: Sucht Basics

In diesem Workshop werden die wichtigsten Grundlagen im Zusammenhang mit Sucht vermittelt: Welche Konsumformen und Konsummotive gibt es? Wie kann eine Abhängigkeitserkrankung entstehen und welche Ursachen sind ausschlaggebend? Welche Berufsgruppen beschäftigen sich in besonderer Weise mit Menschen, die unter einer Abhängigkeitserkrankung leiden?
Presented by: Mag. Nadja Springer (Verein Dialog)
Von 2019-5-14 07:00:00 bis 2019-5-14 10:00:00 in Salon, Katholische Hochschulgemeinde, Ebendorferstraße 8

Workshop: Yoga

Voll
Yoga – was ist das, wozu macht man das und kann ich das auch? Das Wort Yoga ist heutzutage den meisten ein Begriff. Doch wenn man dann, fragt was Yoga eigentlich ist, hört man doch immer wieder verschiedenes. Völlig egal ob du Yoga schon einmal gemacht hast, dich fragst wozu das eigentlich gut sein soll oder du dich bisher nicht getraut hast, es zu probieren, in diesem Workshop geht es darum, Yoga ein bisschen genauer unter die Lupe zu nehmen. Wir schauen uns an, was Yoga eigentlich ist, welche Arten von Yoga es gibt und wieso es Sinn macht es zu praktizieren. Am Ende des Workshops soll dann auch noch ein wenig in die Praxis geschnuppert werden.
Presented by: Sarah
Von 2019-5-14 09:30:00 bis 2019-5-14 12:45:00 in Hörsaal H, Fakultät für Psychologie, Liebiggasse 5

Workshop: Umgang mit Menschen, die psychisch krank oder irgendwie “anders” sind

Voll
Im Rahmen dieses Workshops erhalten die Teilnehmer*innen einen Kurzüberblick über das weite Feld der psychischen Krankheiten und trainieren dann, wie man sensibel auf psychisch belastete Menschen zugehen und mit diesen kommunizieren kann. Zusätzlich soll sich jede*r Teilnehmer*in die Frage stellen, wie es um den eigenen ‚Normalitätsbegriff‘ bestellt ist und wo man seine eigenen Grenzen im Umgang mit anderen hat. Inhalte: - Persönliche Standortbestimmung (Was ist für mich normal?) - Exkurs über psychische Belastungen und Krankheiten - Sensibilisierung für eine empathische Grundhaltung - Kommunikationsstrategien (Dos and Don’ts inklusive Rollenspiele)
Presented by: Dr. Elisabeth Ponocny-Seliger
Von 2019-5-14 14:45:00 bis 2019-5-14 16:15:00 in Hörsaal H, Fakultät für Psychologie, Liebiggasse 5

Workshop: Achtsamkeit

Voll
Die Kultivierung von Achtsamkeit und Selbstmitgefühl wirkt wie ein mentales Training zur Stärkung der psychischen Widerstandsfähigkeit. Wir bauen dabei emotionale Ressourcen auf, die uns helfen, die Herausforderungen des stressigen Alltags gelassener bewältigen zu können. Nach kurzen Theorieinputs wird in diesem Workshop vor allem die stabilisierende und beruhigende Wirkung von Achtsamkeit und Selbstmitgefühl durch konkrete Übungen direkt erfahrbar gemacht.
Presented by: Frau Milojevic
Von 2019-5-15 09:30:00 bis 2019-5-15 11:00:00 in Hörsaal H, Fakultät für Psychologie, Liebiggasse 5

Workshop: Shiatsu

Dieser Workshop richtet sich an alle die gerne etwas über Shiatsu erfahren wollen. Shiatsu bedeutet in der Übersetzung „Fingerdruck“ und hat seine Ursprünge in der Traditionellen Chinesischen Medizin. Wir massieren entlang von 12 Hauptleitbahnen am Körper welche Meridiane genannt werden. Jeder Meridian ist einem Funktionskreis (Organsystem) zugeordnet. Shiatsu wird unter anderem bei Kopfschmerzen, Verdauungsproblemen, Kreislaufstörungen und anderen Begleiterscheinungen eingesetzt, und kann sowohl sehr entspannend als auch sehr bewegend sein. Es ist eine holistische Technik, die sowohl Selbstwahrnehmung und Körperübungen mit einbezieht als auch theoretisches, anatomisches Wissen und Arbeiten mit einer anderen Person. Der Workshop wird alle Teile beinhalten, aber zum größten Teil praktisch sein. Ihr müsst nicht zu zweit kommen, es findet sich für jeden eine/E Partner*in. Zieht euch bequeme Klamotten an, wenn ihr eine Yogamatte habt bringt sie mit. Ich freu mich auf Euch, Vanessa
Presented by: Vanessa
Von 2019-5-15 13:00:00 bis 2019-5-15 14:30:00 in Seminarraum, Hörsaalzentrum Psychologie NIG, Universitätsstraße 7

Workshop: Grundlagen gewaltfreie Kommunikation

Resilienz durch Bedürfnisbewusstein Gewaltfreie Kommunikation im Fokus Die Verbindung und Bewusstwerdung unserer Bedürfnisse ist ein direkter Draht zu mehr Resilienz im Alltag, was sich unmittelbar auf die Beziehung mit uns selbst, unserem Umfeld und somit auf unsere Lebensqualität auswirkt. Wie wir diesen Weg freilegen und bewusst gehen können, dahin leitet uns das Modell der Gewaltfreien Kommunikation mit sehr nachvollziehbaren Komponenten. Dieser Workshop mit drei erfahrenen GFK-TrainerInnen plant eine Balance aus Input, Selbsterfahrung und Q&A.
Presented by: Kersten Kloser-Pitcher, Cori Liebhart, Paula Rossi
Von 2019-5-15 14:45:00 bis 2019-5-15 16:15:00 in Seminarraum, Hörsaalzentrum Psychologie NIG, Universitätsstraße 7

Workshop: Vertiefung Gewaltfreie Kommunikation

Ressourcenaufbau durch Selbstempathie Gewaltfreie Kommunikation im Fokus Sich selbst mit Freundlichkeit und Empathie zu begegnen scheint vielen von uns egoistisch, letztrangig und vor allem optional. Dieser Workshop schlägt vor, Selbstempathie in unserem Alltag zu kultivieren und zeigt die enorme Macht der Empathie, was sich direkt auf Ressourcenaufbau und Resilienzfähigkeit auswirkt. Dadurch können wir nicht nur für uns, sondern vor allem auch für unsere Umwelt in einer ganz anderen Qualität da sein und einen tiefgründigeren Beitrag leisten.
Presented by: Kersten Kloser-Pitcher, Cori Liebhart, Paula Rossi
Von 2019-5-15 16:30:00 bis 2019-5-15 18:00:00 in Seminarraum, Hörsaalzentrum Psychologie NIG, Universitätsstraße 7

ABGESAGT - Workshop: Erfolgreich studieren und psychisch gesund bleiben

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Dieser Workshop ist leider ABGESAGT!
Presented by: -
Von 2019-5-16 07:45:00 bis 2019-5-16 09:15:00 in -

Workshop: Essstörungen

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Im Workshop sollen zwei Themenbereiche angesprochen werden. Beginnend mit der Thematisierung des derzeitigen Schönheitsideals: Was bedeutet für den Einzelnen Schönheit und inwiefern spielen Instagram, Twitter und Co dabei eine Rolle. Des Weiteren soll der Workshop einen Einblick in den Therapiealltag bei Essstörungen geben.
Presented by: Katja Isele
Von 2019-5-16 09:30:00 bis 2019-5-16 11:00:00 in Hörsaal H, Fakultät für Psychologie, Liebiggasse 5

Workshop: TRE® – Tension & Trauma Releasing Exercises

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TRE® – Tension & Trauma Releasing Exercises ist eine einfach zu erlernende Abfolge von körperlichen Übungen, die es Körper und Psyche ermöglicht, zu einem natürlichen Gleichgewicht zurückzukehren. Auf die Durchführung von speziellen Übungen reagiert der Körper mit Zittern, welches als Lösungsmechanismus für Stress und Trauma verstanden wird. Die von Dr. David Berceli entwickelte TRE®-Übungsserie zielt auf die dem Organismus innewohnenden Lösungsmöglichkeiten muskulärer Verspannungen ab, die in Stress und jeglicher Form von Trauma eine zentrale Rolle spielen. Die Übungen rufen ein autonomes neurogenes Zittern hervor, das eine tief entspannende Wirkung auf den Körper haben kann. TRE® ist grundsätzlich für jeden geeignet, Schwangere sind von der Teilnahme an diesem Workshop jedoch ausgeschlossen. Der Workshop dauert inklusive einer kurzen theoretischen Einführung ca. 1,5 Stunden. Bitte in gemütlicher (Sport-)Kleidung kommen und eine Yogamatte mitbringen! Weitere Infos auf: https://traumaprevention.com/ https://www.facebook.com/TreDeutschland https://www.facebook.com/treaustria/
Presented by: Anne
Von 2019-5-16 14:45:00 bis 2019-5-16 16:15:00 in Hörsaal H, Fakultät für Psychologie, Liebiggasse 5

Workshop: Man denkt zu viel und tanzt zu wenig

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Tanzen hilft! Egal ob allein, in der Gruppe, in den eigenen vier Wänden oder im Club – Tanzen ist ein Ventil, ist unmittelbarer Gefühlsausdruck, ist in-Kontakt-treten mit sich selbst und/oder mit anderen. Dieser Workshop richtet sich an alle, die gerne mal ihren Kopf „ausschalten“ wollen, und ihre Aufmerksamkeit allen Sinnen und der gemeinsamen Bewegung schenken möchten. Getanzt wird in bequemer Kleidung, barfuß/in Socken, und teilweise mit geschlossenen Augen.
Presented by: Lena Pirklhuber
Von 2019-5-17 07:45:00 bis 2019-5-17 09:15:00 in Salon, Katholische Hochschulgemeinde, Ebendorferstraße 8, 1010 Wien

Workshop: Suizid und Suizidprävention

Voll
Suizid zählt in Österreich zu den häufigsten Todesursachen bei jungen Menschen. Trotzdem bestehen zu dem „Tabuthema“ Suizid weiterhin weit verbreitete Unwissenheit und falsche Annahmen. Im Rahmen dieses Workshops werden die wichtigsten Daten und Fakten über Suizid vermittelt, weit verbreitete Mythen über Suizidalität aufgeklärt und mögliche Ansätze zur Suizidprävention beleuchtet.
Presented by: Dr. Benedikt Till, Mag. Marlies Braun
Von 2019-5-17 13:00:00 bis 2019-5-17 14:30:00 in Hörsaal H, Fakultät für Psychologie, Liebiggasse 5

Vortrag: Konstruktives Stressmanagement

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Stress ist ein Wort hinter dem sich viel Unterschiedliches verbergen kann. Es scheint in unserer Gesellschaft sehr wichtig zu sein gestresst zu sein, weil man damit seiner Umwelt zeigen kann, wie sehr man gefragt ist. Es gibt einen Stress, den wir Menschen als positiv, motivationsfördern und produktiv erleben und es gibt eine dunkle Seite von Stress, die zu einer chronischen Überforderung bis hin zum Burnout führen kann. Unweigerlich mit dem Begriff Stress ist der Begriff Druck und Zeitmanagement verbunden. Vor allem als Student/in kennt man sich bei diesem Thema sehr gut aus, weiß aber oft nicht wirklich was man konkret tun kann, um eine bessere work-life Balance hinzukriegen. Es gibt kein universelles Rezept. Stress ist so individuell wie wir Menschen, aber es gibt sicherlich einige Aspekte, die förderlich sind im Umgang mit Stress. Dies soll in diesem Vortrag beleuchtet werden. Ziele: Auseinandersetzung mit dem Begriff „Stress“ Beleuchtung der besonderen Stressfaktoren im Spannungsfeld Studium Kennenlernen von konkreten Bewältigungsstrategien (individuelle Stress- und Ressourcenanalyse) Erfahrungsaustausch
Presented by: Mag. Simone Sassenrath
Von 2019-5-14 14:45:00 bis 2019-5-14 16:15:00 in Hörsaal G, Fakultät für Psychologie, Liebiggasse 5

Vortrag: Psychische Gesundheit bei Geflüchteten

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In einem kurzen Vortrag soll der Versuch gestartet werden, komplexe Phänomene wie Migration und Flucht und deren Auswirkungen auf die psychische Gesundheit von Betroffenen darzustellen. Warum zeigen viele Geflüchtete in einem sicheren Aufnahmeland hohe Belastungen und wie könnte das mit mangelnden „Integrationsleistungen“ zusammenhängen? Es soll ein Raum für Fragen und mögliche Erklärungsanstöße in diesem Vortrag eröffnet werden.
Presented by: Mag. Dr. Dina Weindl
Von 2019-5-14 16:30:00 bis 2019-5-14 18:00:00 in Hörsaal D, Universitätscampus, Hof 10, Spitalgasse 2-4, 1090 Wien

Vortrag: Essstörungen

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In der Vorlesung soll ein kurzer Einblick über das Thema Essstörungen, die Diagnose und die Möglichkeiten der Behandlung skizziert werden. Alle Formen von Essstörungen haben für die Betroffenen je nach Schwere der Erkrankung dramatische Auswirkungen. Neben medizinischen und psychischen Problemen kommen häufig noch soziale Schwierigkeiten: Probleme in Ausbildung und Beruf, soziale Ächtung, Kontaktverlust bis hin zur totaler Isolation. Essstörungen sind ernstzunehmende Erkrankungen, die sich unbehandelt verschlimmern und zu chronischen Folgeerkrankungen führen bzw. sogar tödlich enden. Essstörungen können als bestmögliche Lebensbewältigungsstrategie, die den Betroffenen zu dem gegebenen Zeitpunkt das Überleben sichert, gesehen werden…
Presented by: Mag.a Rahel Jahoda
Von 2019-5-15 07:45:00 bis 2019-5-15 09:15:00 in Hörsaal A, Neues Institutsgebäude (6.Stock), Universitätsstraße 7

Vortrag: Trans- und Intersexualität

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In diesem Vortrag geht es um die Fragen: - Was sind Geschlechtsidentitäten? - Was sind Unterschiede zwischen Travestie, Transvestitismus und Transgender? - Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es für Transgender-Personen? - Wie „wechseln“ Transgender-Personen ihr Geschlecht, auch rechtlich? - Wie viele Geschlechter gibt es? - Was ist Intergeschlechtlichkeit? - Vorurteile und spezifische Formen von Diskriminierung
Presented by: Mag. Wolfgang Wilhelm
Von 2019-5-15 11:15:00 bis 2019-5-15 12:45:00 in Hörsaal A, Neues Institutsgebäude (6.Stock), Universitätsstraße 7

Vortrag: Psychische Gesundheit bei Menschen mit intellektueller Beeinträchtigung

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Die seelische Gesundheit von Menschen mit intellektuellen Entwicklungsstörungen ist sowohl in Forschung, Lehre als auch Praxis ein häufig selten berührtes Feld. Im Beitrag werden Herausforderungen aus den drei Handlungsebenen analysiert. Neben der Präsentation von ausgewählten neueren Beiträgen aus der Forschung, werden Strategien zur Optimierung der seelischen Gesundheitsversorgung für diese vulnerable Gruppe aufgezeigt.
Presented by: Dr. Germain Weber
Von 2019-5-16 11:15:00 bis 2019-5-16 12:45:00 in Hörsaal 32, Hauptgebäude Uni Wien, Stiege 9, 1. Stock; Universitätsring 1, 1010 Wien

Vortrag: Psychische Erkrankungen

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Psychische Erkrankungen: Ein psychologischer, sozialer und individueller Fokus Frau Mag.a Stockinger ist mit vielen verschiedenen psychischen Erkrankungen in ihrem beruflichen Setting konfrontiert und wird sowohl über die psychologischen als auch über die sozialen und individuellen Auswirkungen verschiedener Diagnosen einen Überblick geben. Zudem besteht die Möglichkeit, Fragen zu stellen.
Presented by: Psychische Erkrankungen: Ein psychologischer, sozialer und individueller Fokus Frau Mag.a Stockinger ist mit vielen verschiedenen psychischen Erkrankungen in ihrem beruflichen Setting konfrontiert und wird sowohl über die psychologischen als auch über die sozialen und individuellen Auswirkungen verschiedener Diagnosen einen Überblick geben. Zudem besteht die Möglichkeit, Fragen zu stellen.
Von 2019-5-17 07:45:00 bis 2019-5-17 09:15:00 in Hörsaal A, Neues Institutsgebäude (6.Stock), Universitätsstraße 7

Vortrag: Diagnosen und Klassifikation psychischer Störungen

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Diagnosen und Klassifikation psychischer Störungen - Was ist das und wofür brauchen wir sie? Für die psychische Gesundheit spielen Diagnosen eine untergeordnete Rolle, denn psychische Gesundheit definiert sich spätestens seit der Gründung der WHO als eigenständiges Phänomen. Diagnosen sind aber für die Beschreibung und die Einteilung von Krankheiten, in unserem Fall von psychischen, zentral. Doch was sind Diagnosen und wofür brauchen wir sie? Brauchen wir sie überhaupt oder kann/soll man darauf verzichten und was machen Sie mit denen, denen Sie gegeben werden? Der Vortrag geht auf diese Themen ein und erklärt zunächst, was man unter einer "Diagnose" versteht und welchen Sinn und Nutzen sie haben kann, ebenso wie darauf, wie Diagnosen in so genannten Diagnose-/Klassifikationssystemen gesammelt und geordnet werden und welche es gibt. Im zweiten Teil wird darauf eingegangen, was eine Diagnose mit den Menschen machen kann, die eine solche bekommen - es gibt positive und negative Effekte. Diese werden beispielhaft herausgearbeitet. Auch wird darüber reflektiert, ob Diagnosen für die Klinische Psychologie und Psychotherapie wichtig sind, oder ob man nicht darauf verzichten soll. In diesem Zusammenhang wird auch auf verschiedene Theorien und Ansätze eingegangen, die deren Bedeutung hinterfragen.
Presented by: Dr. Anton - Rupert Laireiter
Von 2019-5-17 09:30:00 bis 2019-5-17 11:00:00 in Hörsaal A, Neues Institutsgebäude (6.Stock), Universitätsstraße 7

Film: #Female Pleasure

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Triggerwarnung: Im Film werden Themen wie Vergewaltigung, FGM und andere Formen von körperlicher Gewalt aufgegriffen und könnten Erinnerungen an eigene Erfahrungen hervorrufen. In ihrem Dokumentarfilm #FEMALEPLEASURE widmet sich Regisseurin Barbara Miller fünf jungen Frauen, die jeweils einer der fünf Weltreligionen angehören und eine Sache gemeinsam haben: Deborah Feldman, Leyla Hussein, Rokudenashiko, Doris Wagner und Vithika Yadav kämpfen gegen die Dämonisierung der weiblichen Sexualität und setzen sich für Aufklärung und sexuelle Selbstbestimmung aller Frauen ein. Aufgrund ihres Engagements sehen sich die fünf Frauen in ihrer Gesellschaft oder ihrer religiösen Gemeinschaft Diffamierung, Verfolgung und sogar Todesdrohungen ausgesetzt. Anschließend findet eine Diskussion zu den Themen weibliche Sexualität und psychische Gesundheit mit Fokus auf feministisches Empowerment statt.
Presented by: Organisations Team
Von 2019-5-17 16:30:00 bis 2019-5-17 19:30:00 in Hörsaal 2, Neues Institutsgebäude (Erdgeschoss), Universitätsstraße 7